Umwelttechnologie

Wärmeüberträger: Reinigung mit Grips

Rädler Umwelttechnik
Sigrun Rädler ist Alleineigentümerin der AC Rädler Umwelttechnik GmbH.
Rädler Umwelttechnik

Rädler Umwelttechnik hat die Chance ergriffen, sich mit dem gemeinsamen Austria-Stand auf der IFAT international ins Rampenlicht zu stellen. Mit der RTC-Reinigungsmethode präsentiert Rädler ein mehrfach ausgezeichnetes Reinigungsverfahren für Wärmeüberträger.

Beim „Rädler Tube Cleaning“-Verfahren werden Beläge mit einem dem Innenrohr entsprechenden Spezialbohrkopf rohrschonend und wassergekühlt entfernt. Die Maschinenführung ist mobil und vor Ort rasch aufgebaut, für einen horizontalen bzw. vertikalen Reinigungseinsatz direkt in der Anlage über dem Verdampfer.
Rohrbeläge haben durch die Maßhaltigkeit des Bohrkopfes keine Möglichkeit am Innenrohr zu verbleiben. Zusätzlich dazu verhindert eine Messingführung beim Bohrkopf ein Ausbrechen und glättet gleichzeitig während dem Bohrvorgang das Innenrohr mit dem gemahlenen Medium. Durch glatte Innenrohre verzögert sich somit eine Neubelegung nach einer RTC-Reinigung.
Der Bohrvorgang ist einfach, geräuscharm und ungefährlich. Außerdem entsteht kaum Spritzwasser, dieses ist mit 2–4 bar für das Bedienpersonal und die nähere Umgebung unbedenklich. Eigene Arbeiten im Anlagenbereich müssen während eines RTC-Einsatzes auch nicht unterbrochen werden. Durch die wassergekühlte bohrende Belagsentfernung des RTC mit geringem Druckwasser entstehen keine Aerosole und gesundheitsschädliche Niederschläge können somit auch vermieden werden.
Alternativ bietet Räder Umwelttechnik auch das RBC-Verfahren an, bei dem Bürsten an Stelle von Bohrköpfen eingesetzt werden.


Grafik: Verlag Holzhausen GmbH

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