Umwelttechnologie

Startschuss für klimaschonende Business-Ideen

Im Bild alle TOP-10 und Ingmar Höbarth (Mitte), GF Klima- Energiefonds © A.Scheiblecker

Im dritten Durchgang von greenstart erhalten zehn neue „grüne“ Geschäftsideen gezielte Unterstützung bis zur Marktreife.

Ein Leihsystem für „mitwachsende“ Kinderfahrräder, regional und ressourcenschonend erzeugtes Fischfutter oder kompakte Photovoltaik-Module zur Direktversorgung von Haushaltsgeräten: Das sind nur einige von insgesamt 47 innovativen Ideen, die bei der Initiative greenstart in den Kategorien Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Mobilität und Landwirtschaft eingereicht wurden. Die zehn vielversprechendsten CO2-sparenden Geschäftsmodelle wurden von einer Fachjury ausgewählt und in Wien präsentiert. greenstart, die Start-Up-Initiative des Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Ministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW), findet bereits zum dritten Mal statt und kann auf beachtliche Erfolge zurückblicken. Neben 6.000 Euro erhalten die TOP-10 gezielte Unterstützung durch Workshops und Coachings, um marktreife Businesskonzepte zu entwickeln. 

Beim Auftakt-Event im Wiener Looshaus standen neben der Bekanntgabe der innovativen Ideen auch das Networking und der gegenseitige Austausch ganz im Vordergrund. Die greenstart-Community versammelt interessante Kontakte wie Investoren und Business Angels und bietet nicht nur den TOP-10, sondern auch allen anderen EinreicherInnen eine wertvolle Plattform. 

Auf die zehn siegreichen Start-Ups wartet nun ein intensives halbes Jahr, in dem sie ihre Business-Ideen unter professioneller Begleitung gezielt weiterentwickeln. Sie erhalten dabei Coachings, Zugang zu professionellen Netzwerken, Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit und Kontakte zu ExpertInnen. Im Herbst 2017 werden anschließend jene drei Jungunternehmen gekürt, die zur Umsetzung ihres Business-Plans mit weiteren 15.000 Euro unterstützt werden. 


Grafik: Verlag Holzhausen GmbH

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