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Bild: Austrian Standards
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Klimaschutz mit System

Energiemanagement mit der neuen ISO 50001

Energiemanagementsysteme helfen Unternehmen, Verbrauch und Emissionen substantiell zu reduzieren. Die durchschnittlichen Energieeinsparungspotenziale mit dem Einsatz des aktualisierten Standards ISO 50001 wird laut der Österreichischen Energieagentur auf 10 bis 20% geschätzt.

Systematisch gegen Verschwendung

Als Hauptverursacher des Klimawandels gilt der Energiesektor, er ist für knapp 60% der weltweiten emittierten Treibhausgase verantwortlich. Der globale Energieverbrauch hat sich in den letzten 40 Jahren mehr als verdoppelt und soll laut Prognosen bis 2040 um weitere 30% steigen. Für eine substantielle Reduktion des Energieverbrauchs, der emittierten Treibhausgase und anderer Umweltauswirkungen ist systematisches Energiemanagement notwendig.

Der wichtigste internationale Standard zur Verbesserung der Energieeffizienz ist die ISO 50001 "Energiemanagementsysteme - Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung", die in Österreich als ÖVE/ÖNORM EN ISO 50001 in Deutsch und Englisch erhältlich ist. Sie stellt den notwendigen organisatorischen Rahmen dar und unterstützt unter anderem auch die nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDG) der Vereinten Nationen, konkret SDG 7 (bezahlbare und saubere Energie) und SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz).

Auswirkungen auf Umwelt reduzieren

Die ISO 50001 hat das Ziel, die Energieeffizienz zu steigern, also den Energieverbrauch zu reduzieren, die Energiekosten zu senken und die Auswirkungen des Energieverbrauchs auf die Umwelt - etwa durch die Emission von Treibhausgasen wie CO2 - zu reduzieren. Der Begriff Energie fasst dabei Elektrizität, Brennstoffe, Dampf, Wärme, Druckluft und erneuerbare Energien zusammen.

Energieeinsatz ist umfassend zu verstehen und schließt Beleuchtung, Lüftung, Heizung, Kühlung, Prozesswärme, Transport und Prozesse aber auch ganze Produktionslinien ein. Mit Hilfe des Regelwerks können Unternehmen und Organisationen ein Energiemanagementsystem entwickeln und realisieren. Damit lässt sich feststellen, wie viel Energie bestimmte Produktionsprozesse oder Bereiche verbrauchen und wo Veränderungen auftreten. Zieht man die richtigen Schlüsse, lassen sich mit entsprechenden Maßnahmen nach Schätzungen der Österreichischen Energieagentur Einsparungen von bis zu 20% realisieren.

Management stärker in Verantwortung

Um den Herausforderungen im Energiebereich noch effektiver begegnen zu können, wurde der Standard vor Kurzem überarbeitet. Neben sprachlichen Präzisierungen kamen Erklärungen zur Definition der Energieleistungskennzahlen und ihre Normalisierung hinzu. Darüber hinaus wurde der "Plan zur Energiedatenerfassung" präzisiert und die "High Level Structure" (HLS) übernommen, um die Kompatibilität mit anderen Managementsystemnormen sicher zu stellen.

"Um das Thema strategisch besser zu verankern, nimmt die neue ISO 50001 auch das Management stärker in die Verantwortung", erklärt Mag. Richard Prem. Der Experte für Energieeffizienz plädiert dafür, die eigene Organisation durch eine energetische Bewertung auf Basis der ISO 50001 aus einem völlig anderen Blickwinkel zu analysieren.

Ausführende Infos und Dienstleistungsportfolio: www.austrian-standards.at/iso50001 


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