Abfall & Recycling

Verleihung Elektro-Nick 2017

V.l.n.r. DI Ingrid Pirgmayer (Abfallberaterin Wien, MA 48),Preissieger Johannes Wagner (Abfallberater Tirol) , MagElisabeth Giehser (GF EAK), Bettina Leiner(AWV Spittal/Drau), Univ.-Prof. Roland Pomberger (MontanuniLeoben)Foto: EAK/APA-Fotoservice/Pichler

Die Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle (EAK) hat den „Elektro-Nick 2017“ verliehen.

Mit diesem vor zwei Jahren ins Leben gerufenen Umweltpreis werden herausragenden Tätigkeiten von österreichischen AbfallberaterInnen gewürdigt, die sich durch vorbildliches Engagementin der Umsetzung des jeweiligen Themas auszeichnen.

Der Elektro-Nick 2017 stand heuer ganz im Zeichen des brisanten Themas: „Stopp dem illegalen Export von Elektroaltgeräten“. Eine 6-köpfige Expertenjury wählte aus den zahlreichen Einsendungen aus ganz Österreich drei SiegerInnen aus, die das sehr komplexe Thema mit enormer Kreativität und Sensibilität besonders anschaulich und informativ umgesetzt haben.

Wertvolle Ressourcen behalten

Die feierliche Preisauszeichnung fand im Rahmen des alljährlichen Abfallberater-Workshops statt, der heuer im Alpenhotel Speckbacherhof in Gnadenwald in Tirol abgehalten wurde. Mag.Elisabeth Giehser, Geschäftsführerin der EAK, informierte vor Beginn der Verleihung über die Problematik, die dem Schwerpunktthema zugrunde liegt: „In Österreich gibt es vor allem in grenznahen ländlichen Regionen rege Aktivitäten von nicht autorisierten Sammlern. Schätzungen zufolge werden jährlich rund 15.000 Tonnen ausgedienter Elektrogeräte von nicht autorisierten Sammlern illegal über Österreichs Grenze gebracht“.


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