Daphne

Umwelttechnologiepreis Daphne 2013 verliehen

Die Gewinner auf einen Blick mit Umweltminister Berlakovich (li) und Chefredakteur Fuchs und WKO-Umweltchef Stephan Schwarzer (re).

In Anwesenheit von Umweltminister Niki Berlakovich und Prof. Dr. Harald Kainz von der TU Graz verlieh das Servicemagazin „Umweltschutz“ am 9. Oktober den begehrten Umwelttechnologiepreis Daphne im Tech Gate in Wien.

Am 9. Oktober wurde der Umweltpreis Daphne für österreichische Unternehmen, die herausragende umweltfreundliche Produkte und Verfahren entwickelt haben bzw. verwenden oder ökologisch wirksame und nachhaltige Dienstleistungen anbieten verliehen. Bohmann-Geschäftsführerin Dr. Gabriele Ambros konnte im Namen vom Magazin Umweltschutz und der Wirtschaftskammer Österreich zahlreiche Gäste und Daphne-Teilnehmer aus dem Wirtschafts- und Umweltbereich in der vollbesetzten Tech Lounge im Wiener Tech Gate begrüßen. 

Knapp 120 Besucher kamen zur der Preisverleihung, die bereits zum 28. Mal stattfand und heuer von Petra Dinhof moderiert wurde. „Die Unternehmen, die heute ausgezeichnet werden, beweisen, dass ökologische Verantwortung und Wirtschaftlichkeit keinen Widerspruch darstellen. Die österreichische Umwelttechnologie sichert Umwelt- und Lebensqualität und schafft gleichzeitig wichtige green jobs“, betonte Umweltminister Niki Berlakovich.

Ambros verwies in ihrer Rede auf die hohe Akzeptanz des Preises und berichtete über die hohe Qualität der Einreichungen und der Einigkeit der Jury bei den Siegern. Im Anschluss sprach der Grazer TU Rektor Prof. Harald Kainz Begrüßungsworte. Dr. Stephan Schwarzer von der Wirtschaftkammer Österreich freute sich über die langjährige Kooperation in Bezug auf den Umwelttechnologiepreises Daphne. Im Gespräch mit Chefredakteur Eberhard Fuchs waren sich beide einig, dass für die Nominierten und Sieger der Preis ein wichtiges Marketinginstrument ist und Anstrengungen der Unternehmen im F & E – Bereich würdigt.  

Knapp 25 Unternehmen haben sich heuer für den Umwelttechnologiepreis Daphne beworben.  

Und hier sind die Sieger: 

  • Daphne in Gold: ÖkoFEN Forschungs- und EntwicklungsgesmbH
  • Daphne in Silber: Brauerei Gratzer
  • Daphne in Bronze: ebswien hauptkläranlage GmbH
  • Sonderpreis Daphne:  Software Manufaktur / carsharing 24/7

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich. Und freuen uns aber auch für die Nominierten, die mit dem Titel „Excellent Project“  ausgezeichnet wurden. Denn eines ist klar: Sie alle haben als Unternehmen Vorbildwirkung in Österreich und stehen für ein klares Bekenntnis zum Thema Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz.  

 

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