Daphne

Staatspreise 2015 und Daphne Umwelttechnologiepreis verliehen

v.l.n.r. BM Andrä Rupprechter, Gabrile Ambros, Hans Roth, Tanja Daumann, Eberhard Fuchs

Innovative Umwelttechnologieprojekte wurden in drei Kategorien mit der höchsten staatlichen Auszeichnung für die österreichische Umwelt- und Energietechnologiebranche geehrt. Der „Umwelttechnologiepreis Daphne“ wurde heuer erstmalig im Rahmen der Staatspreise 2015 verliehen. Er feiert damit sein 30-jähriges Jubiläum und ist somit einer der renommiertesten Umwelttechnologiepreise in Österreich. Mit dem diesjährigen Preis wurde Saubermacherfounder KommR Hans Roth für sein Lebenswerk von der Jury einstimmig ausgezeichnet.

Die StaatspreisträgerInnen für Umwelt- und Energietechnologie 2015 stehen fest. Umweltminister Andrä Rupprechter, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Technologieminister Alois Stöger gratulierten den Preisträgern zu dieser bedeutenden Auszeichnung. Der in mehreren Kategorien verliehene Staatspreis erging heuer an die Hydroconnect GmbH, die Rudolf Großfurtner GmbH und die Schöberl & Pöll GmbH Bauphysik und Forschung in Kooperation mit dem Institut für Hochbau und Technologie der TU Wien.

Die Aula der Wissenschaften war heuer der würdige Rahmen für die Preisverleihung. Bundesminister DI Andrä Rupprechter, Bohmann-Verlagsgeschäftsführer Dr. Gabriele Ambros und Chefredakteur Eberhard Fuchs vom Magazin Umweltschutz vergaben an Saubermacher Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Roth den „Umwelttechnologiepreis Daphne“ in Platin“. „Wir danken den Sponsoren WKO (Wirtschaftskammer Österreich) und RKI (Raiffeisen Klimaschutzinitiative) für ihren unermüdlichen Einsatz bei nachhaltigen Klimaschutzprojekten und natürlich auch im Rahmen des Staatspreise 2015“, erklärte Ambros in ihrem Statement.  Umweltminister Rupprechter würdigte die Verdienste von Roth in der Abfallwirtschaft und gratulierte ganz herzlich zum „Daphne Umwelttechnologiepreis in Platin“. 

Die Daphne

„Dieser Staatpreis zeigt einmal mehr, das Umwelt- und Klimaschutz im Einklang mit Wirtschaftswachstum und Beschäftigung sind.  Die Klima- und Energiewende braucht kreative Menschen in innovativen Unternehmen, damit zeigen wir weltweit vor, wie es funktionieren kann. Insbesondere vor der Weltklimakonferenz in Paris ist es wichtig, die einzelnen Projekte, die in ganz Österreich stattfinden, zu einem großen gemeinsamen Bild der Energiewende zusammenzufügen“, betont Bundesminister Rupprechter.

 „Öko-Innovationen sind ein zunehmend wichtiger Wachstumstreiber und sichern Wachstum und Beschäftigung in Österreich. Vor allem auf den Weltmärkten gibt es noch viel Potenzial, das es zu nützen gilt. Unser Staatspreis soll die steigende Bedeutung der Energie- und Umwelttechnologie für den Standort Österreich verdeutlichen und Vorzeige-Unternehmen ins Rampenlicht rücken", sagt Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner.

„Mich fasziniert die Innovationskraft heimischer Unternehmen. Besonders bei Energie- und Umwelttechnologien haben wir in Österreich viele weltweit beachtete Unternehmen. Diese heute vor den Vorhang zu holen, ist ein wichtiges Signal: Weitblick, gute Ideen und der Mut, etwas Neues zu wagen, werden belohnt. Mit Forschungsprogrammen wie dem Haus der Zukunft unterstützt das bmvit Unternehmen dabei, ihre Ideen in die Tat umsetzen. Dabei sind Innovationen nicht nur ein Wirtschaftsfaktor – sie wirken sich auf positiv auf den Alltag der Menschen aus,“ so Bundeminister Stöger.

Der Sonderpreis Start-Up Ressourceneffizienz wurde dem Jungunternehmen holis market GmbH überreicht.

Der österreichische Staatspreis für Umwelt- und Energietechnologie ist die höchste Auszeichnung für jene Persönlichkeiten im Umwelt- und Energietechnologiebereich, die es verstanden haben, angesichts der globalen Herausforderungen, eine Win-Win Situation für Umwelt, Klima, Gesellschaft herzustellen sowie ihre eigene Organisation zu schaffen.

Video: schauTV - schaumedia.at

Gabriele Ambros und Hans Roth
v.l.n.r. BM Andrä Rupprechter, Hans Roth, Gabriele Ambros und BM Alois Stöger
Tanja Daumann von der RKI
v.l.n.r.. Eberhard Fuchs, Andrä Rupprechter, Hans Roth, Gabriele Ambros und Tanja Daumann
v.l.n.r.: Sabine Herlitschka, Gabriele Ambros, Hans Roth, Bernadette Triebl
BM Rupprechter und Hans Roth
Hans Roth mit Schau TV
 

Alle Fotos: Pepo Schuster


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