Mobilität

Ohne Auspuffgase durch Österreich gleiten

BEÖ/APA-Fotoservice/Tanzer
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Verkehrsministerium, Umweltministerium sowie Automobil- und Zweiradimporteure fördern Kauf von E-Fahrzeugen mit bis zu 4.000 Euro. Die Zahlen zeigen: Es wirkt.

Seit dem Start der Förderaktion des Bundes für Elektrofahrzeuge sind bereits 5.003 Anträge eingegangen. Davon entfallen 2.483 Anträge auf Privatpersonen und 2.520 auf Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine. Verkehrsministerium und Umweltministerium unterstützen den Kauf von Elektrofahrzeugen. Privatpersonen werden beim Kauf eines ausschließlich elektrisch betriebenen Autos mit bis zu 4.000 Euro unterstützt. Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine bekommen bei der Anschaffung von reinen Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen 3.000 Euro und beim Kauf von Plug-In-Hybriden bzw. Range Extendern 1.500 Euro.
Mobilitätswende kommt in Fahrt. Alleine für die Förderung von E-Pkw gingen 4.208 Anträge ein. Davon entfallen 3.691 auf reine Elektroautos (88 Prozent) und 517 auf Plug-in-Hybride und Range Extender. „Die Zahlen zeigen klar und deutlich, dass mit der Maßnahme ein wichtiger und richtiger Schritt in Richtung ‚alternative Antriebe‘ getätigt wurde. Die Österreicherinnen und Österreicher nehmen die Elektromobilität sehr gut an – die Förderung ist daher ein voller Erfolg“, so Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure.
Europa-Spitze. Von Jänner bis August 2017 wurden in Österreich 3.619 E-Pkw neu zugelassen, das entspricht einem Plus von 45,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Derzeit sind schon mehr als 13.000 E-Autos auf Österreichs Straßen unterwegs, der Anteil an den Neuzulassungen liegt bei 1,5 Prozent – Österreich ist damit Spitzenreiter innerhalb der EU.


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