Abfall & Recycling

IFAT München: Die ganze Welt der Umwelttechnologie

IFAT/Messe München
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Die neue Zukunftsplattform der IFAT: experience.science.future. Mitten in der Halle B4 bündelt der Bereich auf mehr als 1.000 Quadratmetern Start-Ups, Wissenschaft und Forschung und Entwicklungspolitik und darüber hinaus Bildungs- und Karriereangebote.
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Die IFAT ist die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Mit neuem Konzept und noch größer öffnet sie ab 14. Mai wieder ihre Tore – mit großer österreichischer Beteiligung.

Ohne Übertreibung kann man feststellen: Auf der IFAT 2018 finden sich nachhaltige Antworten auf die entscheidenden Fragen der Zukunft. Umwelttechnologien liefern Lösungen und Strategien für sämtliche Branchen. Die Aussteller der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft verbessern mit innovativer Technik Produktionsprozesse und helfen Rohstoffe effizienter zu nutzen.
Die IFAT München ist schon bisher die weltweit größte und bedeutendste Messe für Umwelttechnologien und legt jetzt noch einmal drauf. Größer, fokussierter und mit noch mehr relevanten Themen will sich die IFAT weiterentwickeln. Dazu wachsen heuer die Ausstellungsflächen. Die beiden neu errichteten Hallen, C5 und C6, werden erstmals zur IFAT 2018, die von 14. bis 18. Mai stattfindet, durch Aussteller belegt sein. Die Gesamtfläche der IFAT wächst zusammen mit dem Freigelände auf insgesamt 260.000 Quadratmeter.

Zukunftsthemen. Zur 2018er-Ausgabe berücksichtigt die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft erstmals das Thema „Nachhaltigkeit im Straßenbau“. Eine Sonderschau widmet sich auf dem Messegelände in München ressourcenschonenden Verfahren und Maschinen sowie langlebigen Materialien für den Straßenbau. Für Silvia Fritscher, Projektleiterin der IFAT bei der Messe München, ist die Neuerung ein Gewinn: „Damit stärken wir aktuelle und zukünftige Trendthemen der Branche.“
Das Produktportfolio der Sonderschau deckt die gesamte Prozesskette des Straßenbaus ab – vom Straßenrückbau über die Aufbereitung und Verwertung der Baustoffe bis hin zu deren Einbau – und konzentriert sich dabei auf den Aspekt der Nachhaltigkeit. Fritscher: „Die Sonderschau schafft einen Mehrwert für unsere kommunalen Teilnehmer. Aber auch Bauunternehmen, Ingenieurbüros und Straßenbauämter sprechen wir an.“

Neue Hallenverteilung. Im Zuge der Erweiterung des Messegeländes werden heuer die einzelnen Schwerpunkte neu platziert. So wird der Wasser- und Abwasserbereich die westlichen Hallen sowie die Freigeländefläche nördlich der C-Hallen belegen; der Bereich Recycling und Kommunaltechnik wird die Hallen im Osten sowie das östlich angrenzende Freigelände F7 und F8 belegen. Resultat ist eine klare, thematische Aufteilung, um  die Besucherführung zielgenauer steuern zu können.
Greentec-Award. Im Vorfeld der IFAT am 13. Mai des Jahres zeichnen die GreenTec Awards zum elften Mal die besten Innovationen im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit aus. Die exklusive Gala bildet den Auftakt zur IFAT.
Einen Blick in die Zukunft bietet auch die neue IFAT-Plattform experience.science.future. Unter diesem Titel gibt es von 14. bis 18. Mai 2018 auf dem Messegelände in München erstmals eine Plattform für Wissenschaft & Forschung, Bildung & Trainings, Jobs & Karriere sowie Start-ups – kurzum für Vordenker und Nachwuchskräfte der Umweltbranche. Mitten im Messegeschehen der IFAT, in der Halle B4, wird experience.science.future. künftig die Messe und das fachliche Rahmenprogramm ergänzen. Auf mehr als 1.000 Quadratmetern bündelt die IFAT Universitäten, Start-ups, Verbände und NGOs auf einer Fläche und bietet Raum für die besonders innovativen Technologien, Strategien und Forschungsprojekte aus dem Umweltbereich. In einer parallelen Networking-Lounge können sich Schüler und Studenten über „grüne“ Berufe informieren und mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt treten.

Made in Austria. An die 125 österreichische Unternehmen nützen die IFAT München, um sich und ihre Produkte der Welt zu präsentieren (siehe auch Seite 18). In einem Ranking der Ausstellerländer ergibt das Rang vier. Noch wichtiger für die österreichischen Aussteller dürfte das Interesse des heimischen Fachpublikums sein: Um die 6.000 Besucherinnen und Besucher aus dem Alpenland haben im Vorjahr die IFAT München besucht.


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