Klima & Energie

Digitale Helferleins auf der Bauen & Energie

Foto: Reed Exhibitions
Foto: Reed Exhibitions

Wie ein intelligentes Zuhause aussehen kann und welche Systeme und Lösungen es bereits auf dem Markt gibt, das zeigt die diesjährige Bauen & Energie Wien. Die Baumesse findet von 16. bis 19. Februar 2017 in Wien statt und stellt rund 460 Aussteller aus dem In- und Ausland vor.

Digitale Steuerungssysteme sind zwar nicht mehr neu, dennoch hat sich in punkto Funktionalität und Einsatzbereich in den letzten Jahr viel getan. Die digitalen Helferleins machen die Steuerung der kompletten Haustechnik von überall auf der Welt aus möglich. Temperatur- und Heizregelung, Lichtsteuerung, Zutrittskontrolle und die Vernetzung aller technischen Geräte in Haus oder Wohnung sind mit den Smart Home-Steuerungen möglich.

Die Vorteile der digitalen Denk- und Kontrolleinheiten liegen klar auf der Hand. Zum einen erlauben sie unendliche Flexibilität für die Bewohner, zum anderen tragen sie zu einer effizienten Nutzung von Energie, Kontrolle der Stromkosten und zu einer bestmöglichen Sicherung des Eigenheims bei.

Smarte Steuerungen zum Anfassen und ausprobieren

Einen umfassenden Überblick über derzeit gängige Modelle und Lösungen zeigen auf der Bauen & Energie Wien innovative Firmen, wie zum Beispiel smarthome360 (Halle B, Stand B0500), der europäische Marktführer für biometrische Zutrittslösungen ekey biometric systems (Halle A, Stand A0302), Verbund Solutions (Halle C, Stand C0137) und viele mehr. Anfassen, ausprobieren und sich mit der Materie Smart Home ist durchaus erwünscht.

Eine komplette Smart Home-Lösung bietet auch ABB (Halle B, Stand B0309). Das Unternehmen ist führend in der Energie- und Automationstechnik und bringt zur Bauen & Energie Wien den Busch-free@home-Truck mit. Busch-free@home ist ein von ABB entwickeltes innovatives Smart-Home-System, das auf dem rund 90 m² großen Truck anschaulich dargestellt wird. Das Smart-Home-System ermöglicht die Steuerung von Licht, Heizung, Jalousien und Türkommunikation und bewerkstelligt damit unzählige Optionen des vernetzten Wohnens. Zum Beispiel die zentrale Temperaturregelung pro Raum sorgt für ein Höchstmaß an Energieeffizienz. Oder die Anwesenheitssimulation mit zeitabhängiger Betätigung von Licht und Rollläden, die bei Abwesenheit der Bewohner Einbrecher abschreckt. Dimmer und Bewegungsmelder sind ebenso leicht in das Gesamt-Szenario integriert wie zum Beispiel Wetterstationen.


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