Markt & Menschen

Bundesforste angeln nach wilden Fischen im Salzkammergut

Foto: ÖBf-Archiv/W.Simlinger
Traditionelle Seefischerei am Grundlsee
Foto: ÖBf-Archiv/W.Simlinger

Naturfische für Österreichs Spitzengastronomen.

Von Menschenhand nahezu unberührt wachsen sie in den eiskalten Gewässern des Salzkammerguts zu den vielleicht edelsten heimischen Speisefischen heran: die Original-Wildfang-Naturfische der Österreichischen Bundesforste (ÖBf). Dieser Tage starten die ÖBf-Fischer am Hallstätter See, Grundlsee und Toplitzsee in die Fangsaison und stellen die wilden Fische frisch aus dem Wasser ausgewählten Spitzengastronomen in ganz Österreich zur Verfügung. „Wildfang ist Fisch in seiner ursprünglichsten Form, der völlig naturbelassen in unseren kristallklaren Seen heranwächst“, betont Bundesforste-Vorstand Georg Schöppl die einzigartige Qualität. Durch die schonende und nachhaltige Bewirtschaftung der Salzkammergut-Gewässer durch die Bundesforste, haben sich die Fischbestände in den letzten Jahren prächtig entwickelt. „Ich freue mich sehr, dass wir dieses Jahr etwas mehr Wildfang für qualitätsbewusste Konsumentinnen und Konsumenten zur Verfügung stellen können!“, so Schöppl. Die Saison währt kurz: Gefischt wird nur in den Sommermonaten von Juni bis Oktober mit Netzen und Holzplätten, so wie es in der Region seit Jahrhunderten Tradition ist. Wie viel gefischt wird, bestimmt dabei allein die Natur. „Es wird immer nur so viel Fisch entnommen, wie wieder nachwächst“, erklärt Schöppl. 2016 entnahmen die Bundesforste nachhaltige 4.000 kg aus den Salzkammergut-Seen. Die Wildfang-Fische der Bundesforste kommen während der Saison in ausgewählten Spitzenrestaurants in ganz Österreich auf den Gourmet-Tisch.

www.wildfang-gastronomen.at


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