Foto: L & S Recycling

Abfall

Spatenstich für Logistikzentrum

Mit dem Altpapierzentrum setzt die L & S Recycling ihr Wachstum fort.

Vor Kurzem erfolgte der Spatenstich für das Logistikzentrum Altpapier in St.Pölten. Hans Maier und Norbert Rennhofer (Geschäftsführer der L & S Recycling), Michael Loacker, Geschäftsführer der Loacker Recycling GmbH  (50 Prozent Gesellschafter) und Hans Roth, CEO der Saubermacher AG (50 Prozent Gesellschafter), waren anwesend. 

„L & S Recyling ist seit 2003 in St. Pölten mit atemberaubendem Tempo gewachsen. So konnte der Umsatz in sieben Jahren auf 21 Millionen Euro mehr als verzehnfacht werden. Die Mengen (Schrott, Metalle und Altpapier) sind von 27.000 Tonnen im Jahr 2003 auf 60.000 Tonnen im Jahr 2010 angestiegen. Seit 2004 wurden bereits sechs Millionen Euro in den Standort St. Pölten investiert. Der Mitarbeiterstand ist von 13 auf 35 gestiegen, Tendenz weiter stark steigend. Damit diese Erfolgsstory weiter geht, investiert L & S nun in dieses neue, moderne Logistikzentrum Altpapier. Dieses Projekt ist in seiner Größenordnung (Investitionssumme: 3,2 Millionen Euro) eine echte Herausforderung für die Zukunft. Mit der eigenen Leistungsfähigkeit und der Unterstützung unserer Kunden, den starken Gesellschaftern Saubermacher und Loacker sowie der wirtschaftsfreundlichen Politik der Landeshauptstadt wird dieses Projekt ganz sicher ein Erfolg. Das Logistikzentrum wird im Herbst in Betrieb gehen,“ erklärt Geschäftsführer Maier.

3,2 Millionen Euro Investitionen für die Zukunft

„Durch diese Investition schaffen wir die Kapazität für die Bearbeitung von 50.000 Tonnen Altpapier pro Jahr. Das sind acht  bis zehn Waggonladungen jeden Tag. Gemäß unseres Leitspruchs ,Wertstoff Zukunft' schaffen wir neben der Verdoppelung unserer Kapazitäten im Altpapierbereich auch eine Verarbeitungsanlage am modernsten Stand der Technik,“ so Rennhofer weiter.
Als Entsorgungsfachbetrieb setzt die L & S Recycling hohe Ansprüche an die Sicherheit der Mitarbeiter, den Schutz der Umwelt und die Qualität der Leistungen konsequent auch in diesem Projekt um. Es wird ein umfangreiches Lärmschutzkonzept zum Schutz der Anrainer umgesetzt.  Mitarbeiter und Umwelt werden durch die Installation eines Stauberfassungssystems geschützt. Für den Fall eines Brandes wird ein automatisches Löschsystem zur Brandbekämpfung eingesetzt. Gleichzeitig erfolgt durch das Brandmeldesystem automatisch die Alarmierung der Feuerwehr. Ein nennenswerter Anteil der investierten Summe entfällt auf die Anlagen für die Bahnverladung. Zum Schutz der Umwelt setzt das Recyclingunternehmen auch in Zukunft auf den Abtransport des Materials auf der Schiene.

 

 

Artikelinfos

  • Donnerstag, 24. Mär. 2011

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